Third time's hopefully the charm as Nvidia releases hotfix driver to tackle voltage issues and Resident Evil Requiem performance in one fel swoop
Gamers have been really enjoying Resident Evil Requiem—assuming they've been able to get the game running well. And unfortunately, Nvidia seems to have made that pretty difficult for at least some PC gamers, as there are reports that path tracing, in particular, has been causing a bit of a frame rate headache on recent drivers. Thankfully, it looks like Nvidia has now pushed out an official fix.
The fix in question comes in the form of hotfix driver 595.76, which, amongst other things, Nvidia says should lead to "improved path tracing performance in Resident Evil Requiem." The previous 'fix', at least according to some facing issues, was to simply roll back your driver, but it never feels great having to do that.
Although our own recent testing showed little performance hit when swapping between Nvidia drivers, it's hard to deny there has been an issue for some. Well, I suppose it's actually impossible to deny now there's this hotfix.
These recent driver shenanigans, by the way, are following previous driver shenanigans to the tune of the Hokey Pokey, where Nvidia temporarily rolled back its 595.59 driver after it was causing problems such as with fan control. Then the next driver, 595.71, started to cause GPU voltage issues for some gamers.
This hotfix also claims to address GPU voltages becoming capped when the graphics card is overclocked. Given some gamers experiencing issues with low frame rates had also seen lower power draw than on rolled-back drivers, there's a chance that this could be relevant to the Resident Evil Requiem problems, too.
NVIDIA GeForce Hotfix Driver v595.76 is now available. This update resolves the following: ✅When the graphics card is overclocked, GPU voltage may become capped, preventing it from boosting to expected levels✅[Resident Evil Requiem] White glowing light/dots may appear in… pic.twitter.com/ntBHPgEPumMarch 4, 2026
Nvidia does note that "the safest option is to wait for the next WHQL certified driver" because "these Hotfix drivers are beta, optional and provided as-is" and "are run through a much abbreviated QA process."
However, in my experience, hotfix drivers tend to be completely fine, and are worth installing if they're solving a problem specific to you—in this case, if you're getting poor performance in Resident Evil Requiem with path tracing enabled. Nvidia's warning is well worth keeping in mind, though, as there isn't the same guarantee as with a main driver release.
Intel zur nahen Zukunft: „The CPU has become cool again this year“

Einen Tag nach AMD hat sich auch Intel positiv über CPU-Verkäufe geäußert. Es wird klarer, dass es ohne Prozessoren eben auch nicht geht. Davon wird auch auch Intel profitieren können, will und muss dafür die Produktion erhöhen. Der Blick in die Zukunft geht als Foundry auf 14A und eventuell 18A-P.
"Klassenerhalt ist ein Marathon": Giannikis mahnt zur Ruhe
Im Kampf um den Klassenerhalt ist dem 1. FC Saarbrücken ein immens wichtiger Sieg gelungen. Mit 2:0 schlugen die Saarländer den Aufstiegsaspiranten aus Wiesbaden. Trotz des vergrößerten Vorsprungs mahnte Trainer Argirios Giannikis zur Ruhe.
Noch keine endgültige Versöhnung
Gerade einmal drei Tage lagen beim 1. FC Saarbrücken zwischen Hölle und Himmel. Am Sonntag noch wandten sich die Fans nach dem 2:2 beim 1. FC Schweinfurt 05 ab. Am Dienstagabend sah das Stimmungsbild schon wieder deutlich positiver aus – dank eines 2:0-Sieges gegen den SV Wehen Wiesbaden. Ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch keine große Versöhnung, stellte Niko Bretschneider bei "MagentaSport" klar: "Dafür haben wir gerade zu Beginn der Saison zu viel Scheiße gespielt. Da müssen noch ein paar Siege her."
Dennoch sei die Erleichterung groß und die Laune gut: "Wir sind super ins Spiel gekommen und haben von Anfang an gezeigt, dass wir die drei Punkte hier behalten wollen." Ein Knackpunkt war sicherlich auch der Platzverweis gegen Niklas May. Zunächst hatte der Schiedsrichter auf Freistoß für Wiesbaden entschieden, anschließend aber das überharte Folge-Foul des Verteidigers gegen Dominic Baumann mit Rot geahndet. Bretschneider meinte dazu: "Er kann sich darüber nicht beschweren."
"Mein Vater sagt immer: Schieß doch mal, Junge"
Für die Entscheidung sorgte der Linksverteidiger selbst zehn Minuten vor Schluss. Nach einer eigenen Balleroberung lief er Richtung Strafraum und traf sehenswert in den Winkel. "Mein Vater sagt immer: Schieß doch mal, Junge. Ehrlicherweise hatte ich einfach keine Luft mehr, groß nachzudenken – also habe ich einfach draufgehalten."
Durch den Sieg und die Niederlagen des FC Erzgebirge Aue und SSV Ulm 1846 können die Saarländer den Vorsprung auf die Veilchen auf acht Punkte ausbauen – inklusive eines deutlich besseren Torverhältnisses. Dennoch mahnt Trainer Argirios Giannikis zur Ruhe: "Der Klassenerhalt ist ein Marathon. Aber die Entwicklung, die die Mannschaft nimmt, passt."
Dann "wird das Ziel auch erreicht"
Gegen Wiesbaden habe sein Team gezeigt, "wozu es imstande ist, wenn die Abläufe gefestigt sind". Giannikis lobte: "Wir hatten ein gutes Positionsspiel, gute Flankenläufe und haben den Gegner weitestgehend neutralisiert. Mit den Fans im Rücken wird das Ziel auch erreicht."
Ähnlich sieht es Bretschneider: "Mit der Qualität können wir jeden schlagen." Entscheidend sei jedoch etwas anderes: "Wir müssen von Anfang an 100 Prozent zeigen" – und nicht wie gegen Schweinfurt erst in der zweiten Halbzeit. Die kommende Aufgabe wird direkt zur Bewährungsprobe dieser Aussagen: Am Sonntag gastiert der FCS beim MSV Duisburg. Auswärts hat Saarbrücken in dieser Saison erst einen Sieg geholt, während Duisburg das bestes Heimteam der Liga ist.