PGA Tour: Zwei Deutsche in den Top 10 der Corales Puntacana Championship


Thomas Rosenmueller und Marcel Schneider sorgen bei der PGA Tour Corales Puntacana Championship mit jeweils einer 66 in Runde 2 für Aufsehen — beide Deutsche liegen nach 36 Löchern auf dem geteilten siebten Platz.
Während an der Spitze der PGA Tour Corales Puntacana Championship der Engländer Todd Clements das Feld anführt, schreiben zwei Deutsche die vielleicht überzeugendste Geschichte des zweiten Tages: Thomas Rosenmüller und Marcel Schneider spielten beide eine 66 und kletterten damit jeweils auf den geteilten siebten Rang. Insgesamt stehen sie bei 136 Schlägen und damit sechs unter Par.
Rosenmüller war dabei der aktivere der beiden. Mit sieben Birdies und nur einem Bogey ließ er auf dem anspruchsvollen Platz in der Karibik wenig anbrennen. Schneider hingegen spielte eine lupenreine, bogeyfreie Runde — sechs Birdies, kein einziger Fehler. Zwei verschiedene Wege zur gleichen Zahl, beide effektiv genug, um im Wochenendfeld ganz oben zu stehen.
Clements führt das PGA Tour-Feld an — Deutsche dicht dahinter
An der Spitze steht nach 36 Löchern Todd Clements aus England. Mit Runden von 65 und 66 summiert er auf 131 Schläge und führt das Feld mit einem Schlag vor den drei auf dem geteilten zweiten Platz liegenden Amerikanern Johannes Veerman, Ben James und Gordon Sargent, die alle bei 133 stehen. Clements spielte in Runde 2 eine fehlerfreie Runde mit sechs Birdies — keine Bogeys, kein einziger Fehlgriff.
Auch Freddy Schott als weiterer Deutscher schlug sich ordentlich: Mit einer 69 in Runde 2, sechs Birdies und drei Bogeys, liegt er auf dem geteilten 32. Platz bei insgesamt 139 Schlägen. Der Schweizer Joel Girrbach spielte ebenfalls eine 71 und befindet sich auf dem geteilten 47. Platz. Nicolai von Dellingshausen und Jeremy Paul komplettieren das deutsche Aufgebot auf dem geteilten 65. Rang — von Dellingshausen mit einem Eagle auf Loch 7 als Glanzpunkt seiner Runde.
Weniger gut lief es für Stephan Jaeger: Der Routinier kassierte auf Loch 13 einen Doppelbogey und beendete den Tag mit einer 74, was bedeutete, dass er aus dem Cut rutschte trotz eines guten Auftakts. Maximilian Steinlechner aus Österreich schaffte mit einer 71 in Runde 2 ebenfalls den Cut nicht.
Dramen und Bewegung im Mittelfeld
Der auffälligste Auf- und Abstieg des Tages: Dylan Frittelli aus Südafrika gewann 71 Positionen und schob sich mit einer 66 — inklusive Eagle auf Loch 7 und sechs Birdies — bis auf Rang 21 vor. Auf der anderen Seite verlor Austin Eckroat, der nach Runde 1 noch auf Platz 3 gelegen hatte, 87 Ränge. Ein Doppelbogey auf Loch 3 war der markante Einschnitt seiner schwachen 76.
Statistisch war Loch 11, ein Par-3, erneut das härteste des Tages: Im Schnitt spielten die 143 gestarteten Spieler 0,2 Schläge über Par. Loch 4, ein Par-5, blieb dagegen das großzügigste Loch des Platzes — 96 Birdies standen dort nur vier Bogeys gegenüber. Mit insgesamt 537 Birdies und 12 Eagles war Runde 2 birdielastig, was das Niveau an der Spitze entsprechend hoch hielt.
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Warum hat Lando Norris beim Großen Preis von Belgien eine Starterstrafe von 10 Plätzen? Ist es seine Schuld?
Der amtierende Formel-1-Champion Lando Norris wird den Großen Preis von Belgien an diesem Sonntag mit einer Strafe von zehn Plätzen am Grid beginnen, da sein Team McLaren beschlossen hat, die häufige Unzuverlässigkeit ihrer Motoren in dieser Saison zu beheben – Probleme, die dazu führten, dass Norris in China nicht starten konnte, sowie Probleme in Japan und Monaco.
Die Verantwortung liegt jedoch nicht wirklich bei McLaren, sondern bei Mercedes, dem Anbieter der McLaren-Motoren, die in letzter Zeit häufiger ausfallen als sie sollten (es betraf zum Beispiel auch Andrea Kimi Antonelli aus Mercedes' eigenem Team, der das Rennen in Barcelona nicht beenden konnte). McLaren, eines der Kundenteams von Mercedes, steht ebenfalls vor ähnlichen Problemen.
Die F1-Regeln erlauben nur drei Leistungselektronikeinheiten pro Fahrer im Verlauf einer Saison, und Norris' Auto hat bereits drei davon verwendet. Um die Probleme zu beheben, hat McLaren sein Auto an diesem Wochenende mit einem vierten Antriebsaggregat ausgestattet, obwohl er im Voraus wusste und akzeptierte, dass dies eine 10-Platz-Gritd-Strafe verursachen würde.
Man glaubt, dass McLaren diese vierte elektronische Einheit in der belgischen Strecke eingebaut hat, weil Spa-Francorchamps eine der einfachsten Überholstrecken ist, mit vielen langen Geraden und DRS-Zonen. Es war daher das "kleinere Übel", hier die Strafe zu nehmen, anstatt sie auf einem anderen Circuit zu beanspruchen.
Grand Theft Auto VI får konkurrens av svenska Hela: of Mice & Magic
Det norrländska äventyret Hela: of Mice & Magic, vilket tidigare bara kallades för Hela, har äntligen fått ett lanseringsfönster. Utvecklaren Windup Games och utgivaren Knights Peak meddelar nämligen att spelet ska släppas under årets fjärde kvartal, samtidigt som de visade upp en kort ny gameplay-trailer.
Gianni Infantino unlikely to face IOC sanctions over Balogun red card scandal
Donald Trump spoke to Fifa president before ban lifted
Human rights body FairSquare sent complaint to IOC
Gianni Infantino is poised to escape without sanction after complaints he breached rules on political neutrality in his dealings with Donald Trump over the Folarin Balogun affair.
The International Olympic Committee this week received a formal complaint from the human rights organisation FairSquare regarding Infantino’s conduct after Trump revealed he had called the Fifa president asking him to review Balogun’s ban from the USA’s last-16 tie against Belgium. The ban was subsequently suspended for 12 months after an unprecedented ruling from Fifa’s disciplinary committee.
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